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Wie soll ich das vergeben?

  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Ich habe mich heute aus einem

Schwarzes Herz
Schwarzes Herz

inneren Impuls heraus mit dem Thema Vergebung beschäftigt.


Schon viele Jahre verfolgt es mich, mal mehr, mal weniger und heute wollte ich tiefer einsteigen in diese große und oftmals widersprüchliche Thematik.


Es gab Menschen in meinem Leben, die mich ganz bewusst verletzt haben, um mich zu betrügen oder zu manipulieren...und es gab Menschen, die es unbewusst taten...aus Unachtsamkeit, weil es ihnen nicht bewusst war oder aus Übermut.


Beides tut weh...

Beides erzeugt Wut...

Beides ist enttäuschend...


Ich habe mir die Frage gestellt, ob es einen Unterschied gibt zwischen beidem... ob es einfacher ist denjenigen zu vergeben, die mich berechnend und in voller Absicht verletzen oder denjenigen, die unachtsam sind in Worten und Taten.


Ich habe für mich herausgefunden, daß beides den gleichen Effekt hat, den gleichen Schmerz auslöst und die selbe innere Arbeit erfordert.


Die Fragen bleiben die gleichen...


Warum hat er/sie das getan?

Kann und will ich das vergeben?

Wie kann ich das vergeben?

Wie kann ich es loslassen?

Kann ich es vergessen?


Es heißt oftmals, wir müssen es nicht gutheißen, aber wir müssen es vergeben um unseren eigenen inneren Frieden wieder zu finden.


Das ist einfach gesagt, wenn ich nicht verstehen kann warum ein anderer so etwas tut, wenn der Schmerz tief sitzt, es keinerlei Erklärung dafür gibt, die Enttäuschung an uns nagt und die Wut immer wieder hoch kocht.


Jeder, der selbst diese Erfahrungen gemacht hat weiß, wie lange solch ein Vergebungs-Prozess dauern kann. Dies gilt auch für Selbstvergebungs-Prozesse.


Natürlich gibt es auch Menschen, die sich weigern sich damit auseinander zu setzen. Diese Menschen werden den Schmerz auf andere Weise erfahren.

Unsere Seele findet immer Mittel und Wege den seelischen Schmerz, den wir erfahren über unseren Körper auszudrücken.


Die einzige Möglichkeit sich und die eigene Seele besser zu schützen, ist mit Achtsamkeit und Bewusstheit hinzusehen...ohne etwas schön zu reden oder schön zu malen, ohne Idealisierung und Hoffnung auf Veränderungen das anzusehen, was wirklich ist... jetzt und hier.


Ich habe gelernt, daß es besser ist

sich selbst Zeit zu geben...zu beobachten und Klarheit zu bekommen und den Dingen die Möglichkeit zu geben in ihrem eigenen Tempo zu entstehen und zu wachsen.


"Ein Grashalm wächst nicht schneller wen man daran zieht"


Vielleicht bist auch du im Prozess und brauchst Unterstützung oder einen kleinen Schubs. Dann vereinbare gerne deinen Termin unter www.naturalcare-mf.de.


Ich freue mich auf dich.









 
 
 

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